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Dreharbeiten zu „Running in the Dark“ – regionaler Spielfilm aus Rheinland-Pfalz geht in die Postproduktion
Eich / Oppenheim / Kaub, Mai 2026 – Die Dreharbeiten zum unabhängigen Drama-Horrorfilm Running in the Dark sind abgeschlossen. Gedreht wurde an mehreren Orten in Rheinland-Pfalz, darunter auf Burg Gutenfels in Kaub, in Oppenheim sowie am Altrheinsee Eich. Mit dem Abschluss der letzten Szenen beginnt nun die umfangreiche Postproduktion des Films.
Produziert wird der Spielfilm unter der Regie von Tobias Obentheuer, der auch das Drehbuch geschrieben hat und Geschäftsführer der in Eich ansässigen Produktionsfirma medienproduktion2.0 ist. Das Projekt wird durch die Medienförderung Rheinland-Pfalz sowie den Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal im Bereich Produktion gefördert und entsteht mit Unterstützung regionaler Partner und Unternehmen.
Die Region Rheinhessen und das Mittelrheintal spielen für die Produktion seit Jahren eine zentrale Rolle. Bereits frühere Filmprojekte des Teams wurden teilweise in Oppenheim und Umgebung realisiert. Auch für Running in the Dark setzte die Produktion bewusst auf authentische Schauplätze aus Rheinland-Pfalz. Die Dreharbeiten erstreckten sich über mehrere Wochen und wurden mit einer Crew von rund 20 Personen umgesetzt.
Die finalen Szenen entstanden Anfang Mai in Oppenheim sowie am Altrheinsee Eich. Für Obentheuer, der in den vergangenen Jahren Spielfilmprojekte wie Asche oder Die Zeit die uns bleibt realisiert hat, besitzt Rheinland-Pfalz eine besondere Bedeutung: „Die Region bietet einzigartige Drehorte und unterstützt unabhängige Filmproduktionen mit einer besonderen Atmosphäre. Viele unserer Projekte sind eng mit Rheinland-Pfalz verbunden – deshalb war es uns wichtig, auch diesen Film erneut hier umzusetzen“, erklärt Obentheuer.
Running in the Dark erzählt die Geschichte der jungen Lehrerin Joélle, die sich für einige Zeit in ein abgelegenes Burghotel zurückzieht, um an einem Buch zu arbeiten. Während ihres Aufenthalts wird sie zunehmend von verstörenden Träumen und rätselhaften Ereignissen verfolgt. Realität und Albtraum beginnen miteinander zu verschwimmen, während sich nach und nach eine düstere Vergangenheit offenbart.
Zum Ensemble gehören unter anderem Jessica Stautz (ASCHE, A Father’s Job), Petra Mott (Tatort, Life is a Glitch), Nick-Robin Dietrich (Lovechild), Micky Jukovic (Tatort, Haps), Meelah Adams (Selfie from Hell) sowie Markus Schulz (ASCHE).
Die Produktion wird durch eine Kombination aus Fördermitteln, Koproduktion, Sponsoring und Eigenmitteln finanziert. Zu den unterstützenden regionalen Partnern zählen unter anderem Burg Gutenfels, Rahn Nutzfahrzeuge, Laute Limo, Roider GaLa Bau, Rene Jakobs Bedachung, Tankstelle Schuch GmbH & Co. KG sowie die Bezirksdirektion Thomas Peckhaus (Signal Iduna).
Nach Abschluss der Dreharbeiten folgen nun Schnitt, Sounddesign, Musikkomposition und Farbkorrektur. Die Veröffentlichung des Films ist nach aktuellem Stand für Ende 2026 beziehungsweise Anfang 2027 geplant. Vorgesehen sind internationale Streaming-Auswertungen sowie ausgewählte nationale Kinovorführungen.
Weitere Informationen zum Filmprojekt werden in den kommenden Monaten bekanntgegeben.
Quelle und Foto: Hannah Fitting/medienproduktion 2.0
Berichterstattung regional und aktuell aus Koblenz und der Region Mittelrhein.















































