Landgericht weist 319-fachen Reifenstecher aus Plaidt in Psychiatrie ein

Sachschaden in Höhe von über 170.000 Euro entstanden

Landgericht weist 319-fachen Reifenstecher aus Plaidt in Psychiatrie ein

Das Landgericht Koblenz hat ein Urteil über den Mann gefällt, der an Heiligabend 2021 in Plaidt an 319 Autos die Reifen zerstochen hat. Nach Angaben des Landgerichts Koblenz muss der für schuldig befundene Angeklagte in einer psychiatrischen Fach-Einrichtung untergebracht werden. Zudem wurde ihm sein Führerschein entzogen. Der 50-jährige Täter habe eine Nagelschere genutzt, um die Autoreifen zu zerstechen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich den Angaben zufolge auf rund 170.000 Euro. Zudem wurde der 50-Jährige wegen gefährlicher Körperverletzung angeklagt, da er versucht hatte, seinen Nachbarn auf der Treppe in den Rücken zu treten. Ebenso habe er, nachdem er unerlaubt auf dem Gelände eines Altenheims unterwegs war und von einem Zeugen dabei fotografiert wurde, versucht, den Zeugen mit seinem Auto umzufahren. Gelungen sei ihm diese Tat allerdings nicht.

Berichterstattung regional und aktuell aus Koblenz und der Region Mittelrhein.

Datum: 05.08.2022
Rubrik: Blaulicht
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