Wegen der anhaltenden Trockenheit: Koblenzer GRÜNE blicken mit Sorge auf Feuerwerk zu „Rhein in Flammen“

Drohnen- oder Lasershow als nachhaltige Alternative bereits 2021 von GRÜNEN im Stadtrat beantragt

Wegen der anhaltenden Trockenheit: Koblenzer GRÜNE blicken mit Sorge auf Feuerwerk zu „Rhein in Flammen“

Feuerwerke sind belastend für Mensch, Tier und Umwelt und erhöhen aufgrund der hohen Trockenheit in diesem Jahr die Gefahr von Wald- und Buschbränden. Aus diesen Gründen hatte die Stadtratsfraktion der Koblenzer GRÜNEN zusammen mit den Fraktionen von SPD und DIE LINKE-PARTEI bereits im Herbst 2021 Alternativen zum Feuerwerk zu „Rhein in Flammen“ im Stadtrat beantragt.

„Natürlich freuen wir uns darüber, dass das Koblenzer Sommerfest in diesem Jahr endlich wieder stattfinden kann. Unsere Freude wird allerdings durch die derzeit hohe Gefahr von Wald- und Buschbränden erheblich getrübt. Eine moderne Laser- oder Drohnenshow wäre aus Gründen des Umweltschutzes sicherlich die bedeutend bessere und risikoärmere Alternative gewesen“, so Lena Etzkorn, Kreisvorsitzende der Koblenzer GRÜNEN.

Mit großer Sorge blickt Christine Reeka, Mitglied des Kreisvorstandes der Koblenzer GRÜNEN, auf das kommende Wochenende: „Die Büsche unterhalb der Festung haben bei einer der letzten Veranstaltungen von ,Rhein in Flammen‘ schon einmal Feuer gefangen. Auch damals war die Vegetation durch eine längere Dürreperiode stark ausgetrocknet. Es bleibt zu hoffen, dass in diesem Jahr nichts Schlimmes passiert und im nächsten Jahr endlich eine Alternative gefunden wird.“

Regionale News aus Koblenz

Datum: 09.08.2022
Rubrik: Kultur
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