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Corona hält Seeleute auf dem Wasser

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400.000 Seeleute betroffen

Rund 400.000 Seeleute hängen wegen der verschiedenen weltweiten Corona-Einreisebestimmungen seit Monaten auf See fest. Das hat das UN Büro für Menschenrechte mitgeteilt. Demnach sind einige Seeleute bereits anderthalb Jahre auf ihrem Schiff. Internationale Arbeitsstandards erlauben laut UN einen ununterbrochenen Aufenthalt an Bord von elf Monaten. Das Büro appellierte an alle Regierungen, Lösungen zu finden. Es rief auch die Unternehmen die mit der Schiffsfracht Geld verdienen dazu auf, Druck zu machen.