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Westerwald und Rhein-Lahn-Kreis: Bundeswaldprämie ausgezahlt

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Klöckner gratuliert

Gleich 14 Verbandsgemeinden im Westerwald und im Rhein-Lahn Kreis durften sich Anfang der Woche über insgesamt rund 4,8 Millionen Euro an Fördermitteln für ihre Waldflächen freuen. Im November vergangenen Jahres wurde die Bundeswaldprämie eingeführt, die Kommunen mit einer besonders nachhaltigen Forstwirtschaft, die über den gesetzlichen Standard hinausgeht, beantragen können. Insgesamt stehen dafür rund 500 Millionen € zur Verfügung. Die Borkenkäferplage hatte den Waldbeständen in unserer Region zuletzt stark zugesetzt. Die Prämie zielt darauf ab, die Kommunen bei der Wiederaufforstung mit klimaresistenten Mischwäldern zu unterstützen, die Summe berechnet sich anhand der bewaldeten Hektarfläche der einzelnen Kommunen. Zu den für ihre Bemühungen ausgezeichneten Verbandsgemeinden zählt unter anderem Höhr-Grenzhausen (126.800 €), Montabaur (613.184 €) oder Hachenburg (596.900). Bundeswaldministerin Klöckner äußerte sich zur Auszeichnung wie folgt: „Ich freue mich sehr, die Bescheide überreichen zu können. Gleichzeitig möchte ich ‚Danke‘ sagen für das große Engagement: Ohne die Waldeigentümer und Forstleute – privat wie kommunal – werden wir die Schäden nicht beseitigen und die Wälder nicht an den Klimawandel anpassen können.“ Fotoquelle: BMEL





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