
Beschäftigte des öffentlichen Dienstes im Warnstreik
Einen Tag vor dem Beginn der nächsten Verhandlungsrunde zogen Beschäftigten durch Saarbrücken - mit klaren Forderungen.
Saarbrücken (dpa/lrs) -
Rund 600 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes des Landes und an Bildungseinrichtungen sind durch die Saarbrücker Innenstadt gezogen. Sie wollten damit der Forderung nach sieben Prozent mehr Gehalt, mindestens jedoch 300 Euro monatlich, sowie nach besseren Arbeitsbedingungen Nachdruck verleihen.
In dem Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes der Länder ist von diesem Mittwoch (11. Februar) bis zum Freitag die nächste Verhandlungsrunde geplant. Die Gewerkschaft Verdi hatte alle Betriebe und Dienststellen im öffentlichen Dienst der Länder in der Region Saar-Trier zum Warnstreik aufgerufen.
Dazu gehören unter anderem Beschäftigte des Universitätsklinikums des Saarlandes, der Universität des Saarlandes und des Landesamtes für Straßenbau. Nach einer Demo versammelten sie sich zu einer Kundgebung.
Neben Verdi hatte die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Beschäftigte im öffentlichen Dienst an Bildungseinrichtungen und Hochschulen zum Warnstreik aufgerufen. Sie beteiligten sich an der Kundgebung.
dpa
Bild: In Teilen von Rheinland-Pfalz gab es wieder Warnstreiks. (Symbolbild) | Tom Weller/dpa
Aus der Region Koblenz immer aktuell mit TV Mittelrhein.















































