Schweitzer zu Iran: Viele Menschen bangen um Angehörige

 

Schweitzer zu Iran: Viele Menschen bangen um Angehörige

Auch Familien in Rheinland-Pfalz blicken besorgt in den Nahen Osten, denn dort sind ihre Wurzeln. Ministerpräsident Schweitzer verweist zudem auf die Einrichtungen des US-Militärs im Land.

Mainz (dpa/lrs) -

Angesichts der Angriffe von Israel und den USA auf den Iran hat der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD) daran erinnert, dass die Nachrichten von dort für viele Menschen nicht abstrakt sind. «In unserem Land leben Menschen mit familiären Wurzeln im Iran, in Israel und in vielen weiteren Ländern im Nahen Osten. Viele bangen in diesen Stunden um Ihre Angehörigen und Freunde», wird Schweitzer in einer Mitteilung zitiert. 

Für sie sei die Situation sehr persönlich. Die jüngsten militärischen Entwicklungen im Nahen Osten erschütterten viele Menschen.

Zugleich sei Rheinland-Pfalz ein Bundesland mit bedeutenden amerikanischen Einrichtungen. «Die Landesregierung steht im engen Austausch mit den zuständigen Behörden und den Sicherheitsorganen», erklärt Schweitzer.

Israel und die USA hatten am Morgen neue Angriffe auf den Iran begonnen, Teheran attackierte darauf unter anderem Israel.

dpa

Bild: Die Nachrichten aus dem Iran seien für viele Menschen nicht abstrakt, sondern sehr persönlich, sagt der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD) (Archivbild). | Arne Dedert/dpa

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Datum: 28.02.2026
Rubrik: Lokales
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