Schnieders erste Auslandsreise als Regierungschef

 

Schnieders erste Auslandsreise als Regierungschef

Eine junge Eiche aus Rheinland-Pfalz wächst nun in Polen. Ministerpräsident Schnieder hat dort über die Partnerschaft von vier europäischen Regionen gesprochen. Worum geht es bei diesem Netzwerk?

Oppeln (dpa/lrs) -

Vier Monate nach Amtsantritt hat der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Gordon Schnieder bei seiner ersten Auslandsreise als Regierungschef über die europäische Zusammenarbeit gesprochen. In der polnischen Stadt Oppeln nahm der CDU-Politiker laut seiner Staatskanzlei an einem Treffen mit Vertretern des sogenannten 4er-Netzwerks teil. Dazu zählen neben Rheinland-Pfalz Burgund-Franche-Comté (Frankreich), Mittelböhmen (Tschechien) und die Region Oppeln. 

Schnieder betonte laut Mitteilung während seiner dreitägigen Polenreise: «Starke Regionalpartnerschaften wie unsere stärken das gegenseitige Vertrauen, die wirtschaftliche Zusammenarbeit und den europäischen Zusammenhalt über Grenzen hinweg.» Zugleich seien sie das Fundament «für die Zukunft eines demokratischen und friedlichen Europas der Regionen». 

Neue Eiche soll Verbundenheit symbolisieren

Das internationale Treffen stand nach den Angaben der Mainzer Staatskanzlei im Zeichen des 25-jährigen Partnerschaftsjubiläums von Rheinland-Pfalz und der Region Oppeln. Als Zeichen der Verbundenheit sei im Park des polnischen Orts Pokoj eine junge Eiche aus der rheinland-pfälzischen Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn gepflanzt worden.

dpa

Bild: Der rheinland-pfälzische Regierungschef Gordon Schnieder (CDU) hat internationale Gespräche im polnischen Oppeln geführt. (Archivbild) | Daniela David/dpa-tmn/dpa

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Datum: 14.09.2026
Rubrik: Lokales
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