Messerangriff in Zweibrücken – Haftbefehl gegen 51-Jährigen

 

Messerangriff in Zweibrücken – Haftbefehl gegen 51-Jährigen

Blutige Auseinandersetzung am Sonntagnachmittag: Ein 40-Jähriger wird mit Schnittwunden an Hals und Kopf ins Krankenhaus eingeliefert. Was hinter dem Angriff steckt, ist noch unklar.

Zweibrücken (dpa/lrs) -

Die Polizei ermittelt gegen einen 51-jährigen Mann wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts. Er soll am Sonntagnachmittag in Zweibrücken einen 40-Jährigen mit einem Messer schwer verletzt haben, wie die Polizei nun mitteilte. Das Opfer erlitt Schnittverletzungen im Hals- und Kopfbereich.

Der 40-Jährige wehrte sich und verletzte den Angreifer, wie es weiter hieß. Beide Männer wurden medizinisch in Krankenhäusern versorgt. Der 40-Jährige befindet sich demnach in stationärer Behandlung.

Am Montagnachmittag führte die Polizei den Tatverdächtigen einem Ermittlungsrichter in Zweibrücken vor. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft ordnete das Gericht Untersuchungshaft an. Der 51-Jährige machte von seinem Schweigerecht Gebrauch und wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die Ermittlungen zur Tat und zum Motiv dauern an.

dpa

Bild: Die Polizei ermittelt nach dem Messerangriff in Zweibrücken. (Symbolbild) | Boris Roessler/dpa

Regionale Nachrichten, Reportagen und Portraits aus dem Mittelrhein-Gebiet.

Datum: 03.03.2026
Rubrik: Lokales
Das könnte Sie auch interessieren