
Prozess um getöteten Gerichtsvollzieher geht weiter
Spannung im Gerichtssaal: Der Verteidiger will erstmals zur Tat sprechen. Und was sagen die Zeugen über den dramatischen Tag in Bexbach?
Saarbrücken (dpa/lrs) -
Im Prozess um den getöteten Gerichtsvollzieher hat der Verteidiger des Angeklagten für heute (13.00 Uhr) eine Erklärung zur Tat angekündigt. Zudem sind vor dem Landgericht Saarbrücken Zeugen geladen, darunter der Hausmeister und die beiden Mitarbeiterinnen, die bei der Tat auch in dem Haus waren.
Seit Mittwoch vergangener Woche steht ein 42 Jahre alter Deutscher wegen Mordes vor Gericht. Ihm wird vorgeworfen, im November 2025 den 58 Jahre alten Gerichtsvollzieher im saarländischen Bexbach erstochen zu haben, als dieser eine Zwangsräumung vollstrecken wollte. Für den Prozess sind Termine bis zum 21. August eingeplant.
dpa
Bild: Der Verteidiger will sich zur Tat äußern (Archivbild) | Laszlo Pinter/dpa
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