Gefälschte Pfändungs-Mails: Warnung vor neuer Betrugswelle

 

Gefälschte Pfändungs-Mails: Warnung vor neuer Betrugswelle

Das Bundeszentralamt für Steuern warnt: Betrüger verschicken aktuell E-Mails mit Drohungen und locken auf gefälschte Webseiten. Was Empfänger jetzt beachten sollten.

Saarbrücken/Bonn (dpa/lrs) -

Das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) warnt vor einer aktuellen Betrugswelle mit gefälschten E-Mails. Betrüger setzen Drohungen wie Pfändungen, Mahnverfahren oder angebliche Steuerrückzahlungen ein, um Empfänger zur Überweisung von Geld zu bewegen. Die E-Mails suggerieren, dass ein Pfändungsbeschluss vorliegt und enthalten eine Datei, die angeblich weitere Informationen bietet. Ein in der Nachricht enthaltener Hyperlink führt jedoch auf eine gefälschte Webseite.

Das saarländische Finanzministerium rät dringend davon ab, den Anweisungen in diesen E-Mails zu folgen, auf Links zu klicken oder angehängte Dateien zu öffnen. Empfänger sollten keine persönlichen Daten wie Passwörter, Kreditkarten- oder Kontoinformationen preisgeben. Solche Nachrichten sollten sofort gelöscht werden.

dpa

Bild: Bundeszentralamt für Steuern warnt vor betrügerischen E-Mails mit Pfändungsdrohungen. (Symbolbild) | Karl-Josef Hildenbrand/dpa

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Datum: 03.09.2026
Rubrik: Lokales
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