
Polizei zieht positives Fazit nach 24-Stunden-Rennen
Trotz rund 352.000 Besuchern und leicht gestiegener Unfallzahlen spricht die Polizei nach dem 24-Stunden-Rennen am Nürburgring von einem überwiegend positiven Verlauf.
Nürburgring (dpa/lrs) -
Die Polizei hat nach dem Ende des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring ein überwiegend positives Fazit gezogen. Die Zahl der Polizei-Einsätze habe sich auf dem Niveau des Vorjahres bewegt - und das, obwohl die Besucherzahl in diesem Jahr deutlich höher lag. «Bis zum Rennende wurden insgesamt 48 Strafverfahren eingeleitet», teilte die Polizei mit. Laut Veranstalter besuchten in diesem Jahr rund 352.000 Menschen das 24-Stunden-Rennen, im vergangenen Jahr seien es rund 280.000 gewesen.
Keine größeren Zwischenfälle oder schwere Unfälle
19 Straftaten wurden wegen Trunkenheitsfahrten oder anderer Verkehrsstraftaten eingeleitet. Zudem seien 15 Diebstähle erfasst worden, hieß es.
Insgesamt habe es in diesem Jahr mehr Unfälle rund um das Rennen gegeben als noch 2025. Es wurden 31 Verkehrsunfälle gezählt, dabei blieb es jedoch überwiegend bei Sachschäden und leichten Verletzungen, so die Polizei. Bereits am Mittwoch hätten viele Motorsportfans den Adenauer Racing Day im Stadtkern von Adenau besucht.
dpa
Bild: Die Zuschauerzahlen lagen in diesem Jahr deutlich über denen des Vorjahres. | Thomas Frey/dpa
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