
Obduktionsergebnis: Kind in Freibad vermutlich ertrunken
Ein Vierjähriger wurde leblos im Nichtschwimmerbecken eines Freibads entdeckt. Die Obduktion ergab: Vermutlich Ertrinken als Ursache, Hinweise auf Fremdeinwirkung gibt es nicht.
Ludwigshafen (dpa/lrs) -
Nach dem Tod eines Vierjährigen in einem Freibad in Ludwigshafen ist der verstorbene Junge zur Klärung der Todesursache obduziert worden. Die Obduktion habe ein zentrales Regulationsversagen, das vermutlich durch Ertrinken ausgelöst wurde, als Todesursache ergeben, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Es gebe keine Hinweise auf eine Erkrankung als Todesursache oder für eine Einwirkung Dritter.
Ein Badegast hatte den leblosen Körper des Kindes am Sonntagnachmittag im Nichtschwimmerbecken des Freibads am Willersinnweiher unter Wasser entdeckt und ihn herausgezogen. Trotz sofortiger Reanimation starb der Junge im Krankenhaus. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und der Kriminalpolizei dauern an.
dpa
Bild: Es gebe keine Hinweise auf Fremdeinwirkung, hieß es. (Symbolfoto) | Andreas Arnold/dpa
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