Acht Verletzte: Smartphone entzündet sich in Schule selbst

 

Acht Verletzte: Smartphone entzündet sich in Schule selbst

Der Akku eines Smartphones gerät in einer Grundschule plötzlich in Brand. Durch schnelles Eingreifen wird Schlimmeres verhindert – warum sieben Kinder und eine Mutter dennoch versorgt werden müssen.

Newel (dpa/lrs) -

Sieben Schulkinder und eine Mutter sind in einer Grundschule im Landkreis Trier-Saarburg leicht verletzt worden, nachdem sich ein Smartphone selbst entzündet hatte. Die Frau sei während der Projektwoche der Schule in Newel-Butzweiler in einem Klassenraum mit mehreren Schulklassen gewesen, teilte die Polizei mit. Dort habe sich der Akku des Telefons in der Handtasche der Frau entzündet.

«Der entstehende Brand konnte umgehend mit einem Pulverfeuerlöscher bekämpft und erfolgreich gelöscht werden», hieß es. Dadurch sei in dem Raum jedoch Löschpulver freigesetzt worden, das die Mutter und mehrere Schulkinder einatmeten. Die Frau und sieben Schulkinder seien von den angerückten Rettungskräften wegen Atembeschwerden versorgt worden. 

Keine der betroffenen Personen habe für eine weitere Behandlung in ein Krankenhaus transportiert werden müssen. «Nach Abschluss der Lüftungs- und Einsatzmaßnahmen konnte der Schulbetrieb regulär wieder aufgenommen werden», so die Polizei.

dpa

Bild: Der Brand konnte schnell mit einem Feuerlöscher gelöscht werden. (Symbolbild) | Niklas Treppner/dpa

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Datum: 28.05.2026
Rubrik: Lokales
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