Kind missbraucht - vorerst keine Ergebnisse durch DNA-Tests

 

Kind missbraucht - vorerst keine Ergebnisse durch DNA-Tests

Ein Mann soll ein Mädchen zu einem Reitplatz gelockt und missbraucht haben. Auch zwei DNA-Reihenuntersuchungen sind bislang allerdings ohne Hinweise auf den Täter verlaufen.

Oberdürenbach (dpa/lrs) -

Bei den Ermittlungen zum sexuellen Missbrauch einer Siebenjährigen im Landkreis Ahrweiler hat eine DNA-Reihenuntersuchung keine Hinweise ergeben. «Mittlerweile liegen den Ermittlerinnen und Ermittlern erste Rückmeldungen zu den Tests vor, die allerdings bislang noch keine neuen Ermittlungsansätze geliefert haben», teilte die Polizei mit. «Die diesbezüglichen Untersuchungen dauern noch an.»

Die Untersuchung fand im Januar in Niederzissen statt, bereits im August 2025 hatte es eine DNA-Reihenuntersuchung der Polizei in Oberdürenbach gegeben. Die Polizei bittet jetzt Menschen, die den Termin nicht wahrnehmen konnten, zu einer Speichelprobenentnahme bei der Polizei Remagen oder Bad Neuenahr-Ahrweiler vorbeizukommen. «Die betreffenden Personen wurden dazu seitens der Kriminalinspektion Mayen schriftlich informiert.»

Ein siebenjähriges Mädchen soll im Juni 2025 in Oberdürenbach (Landkreis Ahrweiler) von einem Mann angesprochen und zu einem nahegelegenen Reitplatz gelockt worden sein. Das Mädchen sei körperlich unverletzt, hieß es damals.

dpa

Bild: Die Polizei entnimmt freiwillige Speichelproben. (Symbolbild) | Frank Rumpenhorst/dpa

Berichterstattung regional und aktuell aus Koblenz und der Region Mittelrhein.

Datum: 26.03.2026
Rubrik: Lokales
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