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Jugend forscht: Regionalsiegerinnen überzeugen beim Landeswettbewerb
KOBLENZ. Großer Erfolg für den wissenschaftlichen Nachwuchs aus dem nördlichen Rheinland-Pfalz: Ein Projekt, das beim Koblenzer Regionalwettbewerb von „Jugend forscht junior“ bereits den ersten Platz belegt hat, hat nun auch beim Landeswettbewerb überzeugt. Beim Landesentscheid, der bei Boehringer Ingelheim ausgetragen wurde, erreichte das Projekt von Emilia Schäfer und Lilli Wambach den ersten Platz im Fachgebiet „Arbeitswelt“.
Die beiden Nachwuchsforscherinnen hatten sich durch ihren Sieg beim Regionalwettbewerb Koblenz für den Landeswettbewerb qualifiziert. Für diesen Regionalwettbewerb ist die Energieversorgung Mittelrhein (evm) seit vielen Jahren Patenunternehmen. Die Schülerinnen des Megina-Gymnasiums in Mayen möchten mit ihrem selbstkonzipierten Laborkittel, der an verschiedenen Stellen besonders gegen Flammen, Hitze oder Flüssigkeiten schützt, die Sicherheit in Laboren und Unterrichtsräumen verbessern.
Als Patenunternehmen des Koblenzer Regionalwettbewerbs freut sich die evm besonders über das erfolgreiche Abschneiden der beiden Regionalsiegerinnen. „Emilia und Lilli haben eindrucksvoll gezeigt, mit wie viel Neugier, Ausdauer und Fachwissen junge Menschen an wissenschaftliche Fragestellungen herangehen. Darauf können sie sehr stolz sein“, sagt Marcelo Peerenboom, Patenbeauftragter der evm.
Der Landeswettbewerb „Jugend forscht junior“ bietet besonders jungen Talenten die Möglichkeit, ihre Ideen einer breiten Fachöffentlichkeit zu präsentieren und sich mit Gleichgesinnten aus ganz Rheinland‑Pfalz zu messen. Für die evm ist das Engagement als Patenunternehmen ein zentraler Beitrag zur Förderung von Bildung, Innovation und wissenschaftlichem Nachwuchs in der Region.
Quelle: evm | Foto: Sascha Ditscher/evm
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