
Lokales
„Handeln statt hoffen“: Frauenpower im Westerwald
Das Thema „Frauen und Geld“ ist aktueller denn je. Das zeigen nicht nur zahlreiche Medienberichte, sondern auch das große Interesse an Veranstaltungen wie „Frauenpower – Finanzen mit Sprizz“ der Westerwald Bank. Bereits zum zweiten Mal lud die Genossenschaftsbank Frauen aus der Region zu einem exklusiven Abend ein, der ganz im Zeichen von Vernetzung und finanzieller Selbstbestimmung stand.
In der Genuss Manufaktur in Staudt nutzten zahlreiche Teilnehmerinnen die Gelegenheit, sich in entspannter Atmosphäre bei einer „spritzigen“ Erfrischung untereinander zu vernetzen und zeitgleich wichtige Impulse für die eigene finanzielle Zukunft zu erhalten. Gastgeberin Michelle Malkmus, Marktbereichsleiterin der Westerwald Bank, betonte bei der Begrüßung: „Gemeinsam stellen wir die finanzielle Zukunft von Frauen in den Fokus und zeigen auf, wie starke Vorsorge und clevere Geldanlagen Frauen befähigen, ihre finanzielle Unabhängigkeit aktiv zu gestalten.“
Impulse von Expertinnen
Der Abend bot nicht nur Gelegenheit zum Austausch, sondern auch professionelle Inspiration durch drei erfahrene Referentinnen:
- Inken Häfele, erfahrene Bankerin, Trainerin und Speakerin, ermutigte die Teilnehmerinnen mit ihrem Impuls: „Sei mutig – sei du selbst.“ Sie machte deutlich, dass Selbstbewusstsein und finanzielle Unabhängigkeit Hand in Hand gehen und jede Frau ihren eigenen Weg beschreiten kann.
- Daniela Steinle, Rentenexpertin bei der R+V Lebensversicherung, appellierte an die Teilnehmerinnen, sich zu informieren und die eigene Zukunft selbst in die Hand zu nehmen. Zwischen Familie, Beruf und Alltag dürfe die eigene Zukunft nicht zu kurz kommen – es gehe darum zu handeln, statt zu hoffen.
- Vera Diehl, Portfoliomanagerin bei Union Investment, motivierte: „Starte heute für ein sicheres Morgen. Investieren ist der beste Weg zur Freiheit.“ Sie machte Mut, auch mit kleinen Schritten zu beginnen, denn: „Die richtige Zeit ist immer jetzt.“
Finanzielle Unabhängigkeit beginnt jetzt
Die Gründe, sich aktiv um die eigenen Finanzen zu kümmern, sind vielfältig: Frauen verdienen im Schnitt weniger als Männer, arbeiten häufiger in Teilzeit und sind bei Trennungen oft besonders betroffen. Zudem ist eine Absicherung für den Pflegefall aufgrund der höheren Lebenserwartung besonders wichtig. Die Veranstaltung bot Raum für persönliche Gespräche und konkrete Tipps – und zeigte: Der Weg zu finanzieller Unabhängigkeit beginnt mit dem ersten Schritt.
Michelle Malkmus zieht ein positives Fazit: „Die Resonanz und die vielen Gespräche zeigen, wie wichtig und motivierend solche Abende sind. Wir freuen uns, Frauen auf ihrem Weg zu mehr finanzieller Selbstbestimmung zu begleiten.“
Eines steht fest: Dies war sicherlich nicht die letzte Veranstaltung dieser Art – die Westerwald Bank wird das Engagement für Frauen und ihre finanzielle Zukunft konsequent fortsetzen.
Quelle: Westerwald Bank eG Volks- und Raiffeisenbank | Foto: Cornelius Link
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